HOMEOFFICE – das Thema wird derzeit ganz groß geschrieben, denn es kann helfen, die Verbreitung des Coronavirus zu vermindern.

Als Büroeinrichter geht es uns nicht nur um die „üblichen“ Arbeitsumgebungen, wie Einzel-/Doppelbüro, Großraum, desksharing, etc., sondern auch um den kleineren, häuslichen Bereich. Eben wie der Name schon sagt, das HOMEOFFICE.

Unsere Hersteller bieten für homeoffice alles erdenkliche Mobiliar an und wir planen gern mit CAD und Beratung den Arbeitsplatz in Ihren eigenen 4 Wänden 🙂 – zumal Sie es sich hier ja auch ganz nach Ihrem Geschmack „nett“ machen können. Aber das braucht Zeit und möglichst einen Besuch bei Ihnen vor Ort, was aktuell jedoch kaum gegeben ist. Ausserdem gibt es die üblichen Lieferzeiten von ca. 4-6 Wochen… Daher haben wir uns für Sie umgesehen und können Ihnen eine Auswahl an Artikeln, die für genau diesen Bereich häufig benötigt werden, mit verkürzter Lieferzeit von ca. 2-3 Wochen anbieten.


 

fm fastline

  • Büromöbel und Stühle
  • Lieferzeit ca. 10 – 15 Tage
  • schnellere Lieferung und weitere Artikel siehe unten

 

 

 

 

innerhalb 7 Tagen

lokaler b2b Angebotsvorschlag für GEWERBLICHE Kunden

 

 

 

 

innerhalb 7 Tagen

lokaler b2c Angebotsvorschlag für Privatkunden

 

 

 


Normalerweise geht es sogar noch schneller. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen gern eine Raumplanung, wenn Sie uns eine bemaßte Skizze und ein paar Fotos oder ein Video des Raumes schicken. Das geht ohne persönlichen Kontakt und ohne Ansteckungsgefahr. Bitte fragen Sie Ihr HOMEOFFICE daher ganz individuell telefonisch oder per email bei uns an :-).

Die letzten Tische und Stühle, die an unserem Lager vorrätig waren, sind inzwischen abverkauft, so dass wir die Artikel auftragsbezogen für Sie bestellen. Dafür haben Sie eine deutlich größere Auswahl und trotzdem eine verkürzte Lieferzeit.




Einen interessanten Blog unseres Herstellers WILKHAHN mit Antworten auf Fragen zum Thema HOMEOFFICE finden Sie hier.


 

ACHTUNG Was Sie beim Thema Homeoffice beachten sollten.
„Einfach zu Hause bleiben und dort auf dem Notebook oder heimischen PC ins Firmennetzwerk einloggen, Rufnummer vom Büro umleiten und los gehts…“ So stellen sich viele das vor. Aber auch hier gilt es, gewisse Regeln einzuhalten. Der Arbeitgeber muss dem Ganzen zustimmen und Ihnen eine klare Anweisung geben, die Sie nicht nur dazu berechtigt, von zu Hause aus zu arbeiten, sondern auch die Datenschutzrichtlinien mit Ihnen festlegt. Es kann sogar soweit gehen, dass zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitgeber ein so genannter „Auftragsdatenverarbeitungsvertrag“ (eins dieser „deutschen“ Wörter) geschlossen werden muss, der beide Seiten in Hinsicht auf den Datenschutz absichert. Auch reicht es nicht, „irgendwo“ in der Wohnung zu arbeiten. Für einen Heimarbeitsplatz muss in der Regel hinsichtlich des Datenschutzes ein abschließbarer Raum genutzt werden. Dokumente und Datenträger, die personenbezogene oder andere sensible Daten enthalten, müssen zusätzlich in einem abschließbaren Behältnis (Schrank, Schublade, Tresor) aufbewahrt werden, wenn Sie nicht im Raum sind. Solche Daten sind grundsätzlich vor der Zugänglichkeit durch Dritte, auch Familienmitgliedern, zu schützen. Achten Sie deshalb darauf, sich abschließbare Möbel anzuschaffen. Nicht mehr benötigte Dokumente müssen zu Hause genau so, wie im Büro, nach jeweiligem Standard vernichtet werden – hierfür bieten wir Ihnen gern einen passenden Aktenvernichter an.
Mehr dazu und unter welchen Umständen das Homeoffice von der Steuer absetzbar ist, finden Sie massenhaft bei einer Internetrecherche. Daher verlinken wir hier nicht auf entsprechende Inhalte.